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Auch Songs aus ihrem neuen Album, das im Oktober erscheint, spielten Franziska Günther, Siggi Björns und Magnús Björnsson (von links). © Kurth-Schumacher
Schmalförden – Das „Glücksbarometer“ schlug am Freitagabend im Gasthaus Kastens ganz hoch aus: Das Konzert von Siggi Björns (Gitarre, Gesang), Franziska Günther (Gitarre, Gesang) und Magnús Björnsson (Schlagzeug), eingeladen von „KulturGut Ehrenburg und umzu“, war ein Gute-Laune-Garant.
„Songs & Seemannsgarn“ lautete der Titel des ersten Teils, vorwiegend mit Eigenkompositionen. Siggi Björns hatte Geschichten über seine isländische Heimat und seine „fischende“ Verwandtschaft in schöne Songs gegossen. Franziska Günther, inzwischen eine feste Größe in der deutschen Singer-Songwriter-Szene, präsentierte neben bekannten „Hits“ vier Songs ihres neuen Albums, das im Oktober erscheint: die Texte poetisch und tiefgründig, der zweistimmige Gesang kraftvoll und mit differenzierter Gitarrenbegleitung.
Einen wichtigen Part übernahm Siggis Sohn Magnús Björnsson (16) als Schlagzeuger. Im zweiten Teil, geprägt von Coversongs von „No woman no cry“ (Bob Marley), über „Shallow“ (Lady Gaga) und „Englishman in New York“ (Sting) bis zu Klassikern von Johnny Cash zeigte Magnús, was in ihm steckt, insbesondere bei seiner Solo-Performance zu „Ring of Fire“. Bei den 120 Besuchern, denen im Grunde genommen zwei Konzerte geboten wurden, kam das Konzept an. Sie waren aufmerksam und wertschätzend im ersten Teil, mitsing- und tanzfreudig im zweiten: ein guter Abend.